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Arno Funke (1950) Autor, Illustrator und Karikaturist.
Er beging 1988 sowie von 1992 bis 1994 Kaufhaus-Erpressungen; bei der letzteren wurde er unter seinem Erpresser-Pseudonym Dagobert durch Presseberichte bundesweit bekannt.
Funke ist in Berlin-Rudow und Neukölln aufgewachsen und besuchte 1965 die heute berühmt-berüchtigte Rütli-Schule. Nach einer abgebrochenen Ausbildung als Fotograf schloss Funke 1969 eine Lehre als Schilder- und Lichtreklamehersteller ab. Funke führte ein unstetes Leben. Außer in seinem erlernten Beruf, arbeitete er noch als Discjockey, Fahrer für eine Getränkefi rma, Fotograf, verzierte Autos und Motorräder mit Airbrush-Bildern und Effektlacken. Des Weiteren war er als Bauhelfer in Norwegen tätig.
Seit 1998 zeichnet Funke Karikaturen für das Satiremagazin Eulenspiegel. Die Zusammenarbeit begann bereits während seiner Haftzeit. Während er anfangs ausschließlich mit der Hand zeichnete, erstellt er seine Karikaturen heute hauptsächlich mit einem Computer.
Bücher: 1998 „Mein Leben als Dagobert“ (Autobiographie); 2004 „Ente kross“ (Karikaturen und Geschichten) 2004 Mitwirkung als Protagonist bei der dreiteiligen englischen Doku-Soap: „The Heist“
Seit 2007 stand Funke mit dem multimedialen Programm „Erbrechen lohnt sich nicht“ auf verschiedenen Bühnen der neuen Bundesländer (Geschichten, Karikaturen und Filmspots).
Altmann
Heinz Behling
F.W. Bernstein
Frank-Norbert Beyer
Manfred Bofinger
Lutz Werner Brandt
Peter Dittrich
Barbara Henninger
Helmut Jacek
Klemke
Karl Koppe
Korn
Harald Kretschmar
Kummert
Cleo-Petra Kurze
Frank Leuchte
Löschner
De Maizière
Helmut Merten
Moese
Peter Muzeniek
Preuß
Erich Rauschenbach
Paul Rosiè
Sandberg
Schmidt
Erich Schmitt
Horst Schrade
Reiner Schwalme
Gerhard Seyfried
Thom
Jürgen Tomicek
Klaus Vonderwerth
Walter Womacka