Kabarett-Theater DISTEL

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Ensemble

Timo Doleys

Geboren bin ich in einer Gegend, die zu dieser Zeit den poetischen Namen „Zonenrandgebiet“ trug, um genauer zu sein in der Universitätsstadt Göttingen. Als die Mauer fiel, fiel auch die Randlage weg und so suchte ich mir einen neuen Wohnort, diesmal in Randlage zu Belgien und Holland: Die Domstadt Köln. Dort wollte ich erst einmal etwas mit Hand und Fuß lernen und schrieb mich an der Uni für „Germanistik“ ein. Da mir aber doch zu viele Kommilitonen nach dem Abschluss als Taxifahrer begegneten, fasste ich einen Entschluss: Ich lerne was Krisensicheres, ich werde Schauspieler. Das „Theater der Keller“ riss sich um mich und so genoss ich dort meine Schauspielausbildung. Getreu dem Grundsatz: Wer im Keller startet, für den kann’s eigentlich nur aufwärts gehen. Ich hatte meinen Kater von der Diplom-Übergabe kaum auskuriert, da gingen die Proben für mein erstes Engagement am „Rheinischen Landestheater Neuss“ auch schon los. 5 Jahre und 25 Premieren sind es dann dort geworden, alles war dabei, vom Kinderstück bis Sophokles. Und nun bin ich an der DISTEL in Berlin, so ganz ohne Randlage.

Timo Doleys

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Maja Elsenhans

Seit April 2011 - Gast im DISTEL-Ensemble:



Ich bin in Chicago/Illinois geboren und in Göttingen und Landshut aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich ein einjähriges Praktikum am kleinen theater Landshut gemacht und bin dann, über einen halbjährigen Umweg über Bochum nach Essen an die Folkwang Hochschule gegangen und habe dort 4 Jahre Schauspiel studiert. Mein Erstengagement führte mich nach Neuss, wo ich drei Jahre verbrachte. Dort bekam ich für meine Darstellung der Mascha in Tschechows "Die Möwe" den Förderpreis des RLT (Rheinisches Landestheaters Neuss) und konnte mich in vielen und grossen Rollen freispielen. Seit 2006 arbeite ich als freie Schauspielerin u.a. in Ansbach, München, Landshut, Berlin und Gotha.

Maja Elsenhans

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Michael Frowin

Seit September 2009: Gast im DISTEL-Ensemble

 

  • Freier Schauspieler; Autor, Regisseur und Kabarettist.
  • 1969 in Marburg an der Lahn geboren.
  • Mit sechzehn Jahren erstes Kabarettprogramm.
  • 1990 – 94 Schauspiel- und Gesangsausbildung in Berlin.
  • 1991 jüngstes Mitglied im Ensemble des Düsseldorfer Kom(m)ödchen bei Kay und Lore Lorentz.
  • Engagements als Schauspieler und Musicaldarsteller u. a. in Berlin, Pforzheim, Krefeld/ Mönchengladbach, Görlitz und bei den Schloßfestspielen Ettlingen.
  • Schauspieler des Jahres der Rheinischen Post, Preisträger des Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin.
  • Autor, Kabarettist und Regisseur fürs Kabarett, u. a. am Dresdner Kabarett Die Herkuleskeule, Renitenztheater Stuttgart, Berliner DISTEL.
  • Enge Zusammenarbeit mit Martin Maier-Bode und Jochen Kilian.
  • Drei CDs, acht Soloprogramme.
  • Satirische Sendungen auf N24 und bei RTL Sachsen.
  • Librettist und Theaterautor, u.a. „Angela, Eine Nationaloper“ (Musiktheater über Angela Merkel, UA 2002 Neuköllner Oper Berlin), „Münchhausen Junior“ (Revue, UA 2004 Friedrichstadtpalast Berlin), „Niemandsland“ (Kammeroper, UA 2007 Neuköllner Oper Berlin), „Robin Hood“ (Kinderoper, UA 2008 Komische Oper Berlin), „Winterträume“ (Große Revue, UA 2009 Friedrichstadtpalast Berlin)
  • Dozent für Chanson-Interpretation am Europäischen Theaterinstitut in Berlin.
  • Seit 2010 zu sehen in der MDR-Polit-Satire-Reihe "Kanzleramt Pforte D".
  • Künstlerischer Leiter des Theaterschiffs in Hamburg sowie der Theaterplatz GMBH.


Michael Frowin

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Edgar Harter

"Man sollte niemanden in seiner Profession lächerlich machen, er kann dadurch unglücklich werden." Lichtenberg

Ich wundere mich darüber, wie lange der Tag meiner Geburt her ist. Das war 1946 in Magdeburg. Während meiner Schulzeit spielte ich in meiner Freizeit in einer Laienspiel- und Theatergruppe. Nach Abschluss der Schulzeit entschied ich mich für den Beruf des Buchhändlers. Meine Abende verbrachte ich nun in der mir wunderbar erscheinenden Welt des Theaters als Statist. Unmittelbar vor Abschluss der Lehrzeit bewarb ich mich an der Berliner Schauspielschule. Dass ich das Studium dann 6 Monate später tatsächlich aufnehmen konnte, war das größte Wunder meines damals 20jährigen jungen Lebens.

Mein erstes Theaterengagement führte mich 1970 nach Meiningen. Danach wechselte ich nach Neustrelitz. 1975 suchte die DISTEL einen jüngeren Darsteller. Dass man mich engagiert hat, verwunderte und überraschte mich. In Berlin konnte ich neben der DISTEL sehr viel im Rundfunk, ein wenig im Fernsehen und einige Zeit am „Deutschen Theater“ arbeiten. Zwischen diesen spröden biografischen Daten wurde eine ganze Gesellschaftsordnung durch den Küchenmixer der Geschichte gedreht und ich befinde mich seit nunmehr 35 Jahren immer noch am selben Arbeitsplatz. Das finde ich am verwunderlichsten.


Edgar Harter

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Dagmar Jaeger

Als ich auf die Welt kam, ahnte noch keiner, dass ich bei der DISTEL landen würde, die im gleichen Jahr gegründet wurde. Aber ich wusste bereits mit 5 Jahren, dass ich zum Theater muss. Ich hatte eine glückliche, arbeitsreiche Kindheit und Jugend und ich bin bis heute ein leidenschaftlicher Familienmensch.

Nach dem Abitur studierte ich an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin. Mein erstes Engagement führte mich nach „Murx-Stadt“, heute Chemnitz. Dort hatte ich die Möglichkeit viele Traumrollen zu spielen: Gretchen, Grusche, Mascha, Mirandolina, Melibea, Sally Bowles, Paula / Laura, Tinka ... Zwischendurch noch zwei Höhepunkte – die Geburt meiner wunderbaren Kinder. Nach einem freischaffenden Jahr in Berlin brauchte die DISTEL ganz schnell eine Kabarettistin. Das war im Jahr 1989. Nach einer längeren Eingewöhnungsphase war und bin ich immer noch froh, zur „DISTEL-Truppe“ dazuzugehören.


Dagmar Jaeger

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Caroline Lux

Caro aus Karow.

Als ich 10 Jahre alt war stand ich in der Staatlichen Ballettschule Berlin das erste Mal an einer Ballettstange. Als ich 20 Jahre alt war, ließ ich sie nach einem 2-jährigen Engagement als Tänzerin am Aalto- Theater Essen wieder los, um dann an der Hochschule für Film- und Fernsehen Konrad Wolf Schauspiel zu studieren.

Anschließend bekam ich ein Engagement am Hans Otto Theater in Potsdam, wo ich unter anderem als "Helena" im "Sommernachtstraum" und "Gretchen" im "Faust" zu sehen war.

2011 bin ich zum ersten Mal in der DISTEL in "Kampfzone Bundestag" aufgetreten und freue mich nun seit Jahresbeginn 2012 zum DISTEL-Ensemble zu gehören.

Foto 2: Heike Steinweg

Caroline Lux

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Martin Maier-Bode

Martin Maier-Bode ist seit 2009 künstlerischer Leiter des Kabarett-Theater DISTEL. Seit 2001 gehörte er bereits zu den Textautoren und seit 2004 übernahm er auch die Regie für diverse Programme der DISTEL. Im Programm "Das Schweigen des Lammert" steht er nun auch selbst auf der DISTEL-Bühne.

Als Solokabarettist ist Maier-Bode derzeit mit seinem neuen Programm „voll krass deutsch“ in der Republik unterwegs. Für seine Soloprogramme hat Maier-Bode mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten.

Maier-Bode schreibt für weitere zahlreiche Kabarettensembles, u. a. Kom(m)ödchen Düsseldorf (Hausautor 1996-2002), Herkuleskeule Dresden, Akademixer Leipzig und Solokabarettisten wie z.B. Simone Solga, Thomas Freitag, Lothar Bölck, Michael Frowin und Jens Neutag.

Neben verschiedenen TV-Kabarett- und Comedyformaten hat er auch schwerpunktmäßig für das deutsche Kinderfernsehen geschrieben, u. a. Käpt´n Blaubär und 2003-2005 als Headwriter und Scriptdoctor für die Sesamstrasse. Zusammen mit Jens Neutag bestritt er die wöchentliche TV-Satire "Die Hinterbänkler" im WDR-Magazin Westpol. Aktuell ist er der Haedwriter der MDR-Satiresendung "Kanzleramt Pforte D" mit Lothar Bölck und Michael Frowin.

Maier-Bode ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Kinderstücke und Musicals für verschiedene Bühnen (u. a. Friedrichstadtpalast Berlin, Rheinisches Landestheater Neuss, Neues Tendenz Theater – Tourneetheater).

Darüber hinaus hat er für zahlreiche Theaterproduktionen und Kabarettisten Regie geführt (u. a. Rheinisches Landestheater Neuss, Schlossfestspiele Neersen, Theaterschiff Hamburg, Kom(m)ödchen Düsseldorf, Nessi Tausendschön, Christian Ehring, Jens Neutag, Kabarett AOK, alternative Karnevalssitzungen, Henri Nannen Preis im Deutschen Schauspielhaus Hamburg).

Martin Maier-Bode

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Stefan Martin Müller

. . . wurde an einem Sonntag, zwar nicht auf der Reeperbahn, aber eben doch nachts um halb eins, in Magdeburg geboren. Nach dem abgebrochenen Abitur, einer mehr als ungeliebten und doch mit leidlichem Erfolg beendeten Lehre zum Baufacharbeiter, einer kurzzeitigen Tätigkeit als Beleuchter der städtischen Bühnen Magdeburg, einem Studium der darstellenden Künste an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig, einem Theaterpraktikum an den Bühnen der Stadt Magdeburg, einem ersten Engagement am Landestheater Eisenach, mehreren kleinen bis größeren Aufgaben beim Fernsehen der DDR - oder besser beim ehemaligen Fernsehen der ehemaligen DDR -, einem zwei Jahre währenden, lehrreichen Gastspiel beim Kabarett DISTEL, einer fast 4 lange Jahre dauernden Tätigkeit als Schauspieler, Moderator, Autor, Regisseur, aber auch als Kabelhilfe oder Fahrer des Produktionsfahrzeuges in dem, vom auch längst den Weg des vergänglichen gegangenen ORB, für die ARD produzierten Jugend- und Medienmagazins namens „Telewischen“, brachte er es nunmehr seit 1995 zu einem Vollzeit- und Wertkabarettisten.

Stefan Martin Müller

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Michael Nitzel

Im Gründungsjahr einer Republik, von der ich nie glaubte, dass ich sie überleben würde, in Schwerin geboren. Es folgte eine sorglose Kindheit auf dem Lande. Spielen im Freien, auf Bauernhöfen, im Wald – also in Freiheit aufgewachsen. In der Zeit erster und einziger, dafür aber erfolgreicher, Fluchtversuch aus Kindergarten. Nach Schulbesuch kurzer Aufenthalt im Lehrerseminar. Fehler erkannt und Flucht an die Schauspielschule, um endlich den heimlichen Berufswunsch umsetzen zu können.

Während 12jähriger glücklicher Arbeit an drei Theatern im schönen Norden noch zweimal geheiratet (dieselbe Frau) und Vater von einer Tochter und zwei Söhnen geworden. 1983 Wechsel zur DISTEL und die Erfahrung gemacht, dass Kabarett eine ernste Sache sein kann.



Michael Nitzel

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Dorina Pascu

  • 1969 in Groß St. Nikolaus in Rumänien geboren
  • 1980 Übersiedlung nach Deutschland
  • 1990-1993 Studium Theaterwissenschaften, Germanistik, Philosophie und Romanistik in Bayreuth und Wien
  • 1993-96 Ausbildung an der Schauspielschule “Pygmalion“ in Wien
  • 2001 Magistra der Philosophie an der Universität Wien
  • 2000-01 Dozentin für Schauspiel an der Sängerakademie in Hamburg
  • bisher gespielt in Wien, Schleswig-Holstein, Bonn und in Berlin am Bamah-Theater
  • seit 2006 im DISTEL-Ensemble

Dorina Pascu

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Musiker

Falk Breitkreuz

Geboren am 20. April 1964 in Neuruppin als zweiter Sohn meiner Mutter Hildegard und meines Vaters Horst Breitkreuz. Schon sechs Jahre später wurde ich in die POS „Karl Liebknecht“ eingeschult, war Mitglied der Pionierorganisation und der FDJ. Beide Eltern liebten die Musik und schickten mich seit 1973 in die Musikschule, die mich zum Klarinettisten ausbildete und schon nach kürzester Zeit (7 Jahre) mit dem Prädikat „sehr gut“ zum Musikstudium an die HfM „Hanns Eisler“ delegierte.

Mein Studium beendete ich mit sehr mittelmäßigem Erfolg, was mich dazu bewog, sofort meinen Ehrendienst bei der NVA im „Musikkorps Potsdam“ anzutreten. Hier brachte man mir endlich das Musizieren richtig bei. Als Unterfeldwebel wurde ich 1987 aus dem aktiven Wehrdienst in die Reserve entlassen.

Meine Erfolgsstory als Musiker war nun nicht mehr aufzuhalten. Seit 1989 bin ich Mitglied der Gruppen „Bajazzo“ und „P. von Wroblewski“, dem „Rolf von Nordenskjöld Orchestra“, „Fun Horns“, Saxophonist im Orchester des Friedrichstadtpalastes und dem „Filmorchester Babelsberg“ und habe einen Lehrauftrag an der HfM „Hanns Eisler“.

Ich arbeitete u.a. mit Jocelyn B. Smith, Ray Charles, Chaka Kahn, Helen Schneider, Udo Lindenberg, Peter Herbholzheimer und Chris Barber zusammen.


Instrumente: Klarinetten, Saxophone, Flöte, Schlagzeug


Falk Breitkreuz

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Franz-Josef Grümmer

"Hier steh' ich nun, ich armer Tor,

und bin so klug wie vorher." (Goethe, als einmal ein Reim danebenging...)

Habe nun, ach, Klavierspiel'n gelernt,

bei Köln geboren, von Kunst noch entfernt.

Stattdessen bei Taufe, Hochzeit und Tod,

die Orgel gequält - und wurd' nicht mal rot.

Musik, Germanistik und mehr wurd studiert -

mit mehr oder wen'ger heißem Bemühn,

in Bands mitzuspielen hab ich mich nicht geniert -

und spielte auch Jazz, das war nicht so kühn.

Komponier' viel Musik für Film und TeVau,

für Theater, Ballett, versuch's mit Niveau.

Spielt mit Frau Kaub im "Bügelbrett",

das war mein Anfang beim Kabarett.

Mit Hildebrandts Dieter und Küsters Renate

spielte ich "Wippchen" - das Stück: 'ne Granate.

Die DISTEL nun nährt mich im siebzehnten Jahre,

wer weiß, wie lang's geht, wann kommt meine Bahre???

Bis dahin hab ich ja vielleicht noch was Zeit,

und bleib auf der Suche nach dem richtigen... ähm... Ton...

...schade, jetzt klappt auch bei mir kein Reim mehr...


Instrumente: Piano, Keyboard


Franz-Josef Grümmer

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Matthias Lauschus

Jahrgang 1960, erhielt als 5jähriger erste Klavier- und Trompetenstunden bei seinem Vater (evangelischer Pastor), der ihn alsbald in seinen Posaunenchor rekrutierte. Es folgten in der Kinder- und Jugendzeit weitere musikalische Ausbildungen an verschiedenen Musikschulen und unterschiedlichen Instrumenten, wie Gitarre und Orgel. Die Affinität zu den verschiedensten Instrumenten verunsicherte ihn so stark, dass er eine Berufsausbildung im Fach Gesang absolvierte. Seit über 20 Jahren arbeitet er als freiberuflicher Musiker in zahlreichen Pop- und Chansonprojekten sowohl live, als auch im Studio als „Mädchen für vieles“. Neben seiner Tätigkeit als Zwerg im „Gartenfest – Krieg der Zwerge“ und anderen Programmen der DISTEL beschäftigt ihn zur Zeit noch eine andere Gartenarbeit, nämlich die im „Wilden Garten“, einem intereuropäischen Projekt, das stark an der Musikkultur des Balkan orientiert ist und sich den Weg in den mitteleuropäischen Gehörgang sucht.

Instrumente: Percussion (perc.); Trompete (tr.); Gitarre (git.), Gesang (voc.); Klavier (p)

Matthias Lauschus

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Tilman Ritter

  • 1976 geboren in Berlin
  • 1996 Studium am Musicians Institute in Hollywood
  • 1999-2005 Studium Komposition (Medienmusik) an der „Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Bernd Wefelmeyer
  • seitdem freischaffend als Komponist und Pianist für Film, TV, Theater, Kunstinstallationen
  • 2008 zum ersten mal in der DISTEL im „Hotel Heimat“ eingecheckt.
  • Seit dem immer wieder gerne hier gespielt.
  • Instrumente: Klavier, Keyboard

Tilman Ritter

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Stefan Schätzke

Biografie hier in Kürze zu lesen

Stefan Schätzke

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Fred Symann

1993 als "Springer" in der DISTEL erschienen, heute schon zum "Läufer" aufgestiegen, was mich als passionierten Schachspieler nicht befähigte, den Chef unseres Tourneeunternehmens im Schachturnier zu Darmstadt in der Nachtbar eines Hotels zu schlagen. Außerdem begeisterter Skatfan und aktiver Fußballspieler. Dabei die üblichen Verletzungen, im Juni 2004 Fingerbruch als Torwart bei einem Spiel meines Vereins Grün - Weiß - Ahrensfelde, im Frühling 1995 Bruch Mittelfußknochen bei einem Auswärtsspiel, Gehirnerschütterung 2003 beim nach Hause wanken nach dem Weihnachtsskatturnier im Berliner Friedrichstadtpalast (1. Platz) - und jedesmal am nächsten Tag Konzert!

Neben den oben genannten Tätigkeiten gehe ich am liebsten in Mecklenburg angeln, habe dort zwei Kähne an verschiedenen Seen mit Hechten, Zandern, Aalen, sogar Welsen und Süßwasser-Meerjungfrauen.

Lebenslauf: Kindheit mit Papa und Mama, nun selber Vater von bisher vier Gören, alles gesunde Burschen, sehr musikalisch und keiner weiß woher. Aber ich bin nicht schuld!

Ach ja, von Beruf ich bin Klavierspieler.


Fred Symann

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