Direkt am Bahnhof Friedrichstraße
Koch, Köhler, Kanzlerin! Nun hat auch Merkel hingeschmissen! Sie ist einfach weg. Krise bei der Krisenkanzlerin? Die Eiserne Angela - Managerin ohne Masterplan!
Doch es muss regiert werden! Eine neue Figur fürs Amt soll her! Kurzerhand wird der denkbar ungewöhnlichste Kandidat aufgegriffen. Er muss nur noch für die Paradoxa der Politik präpariert werden.
Das brillant unterhaltende Programm wirft Spot(t)lichter auf Wahnwitziges und Widersinniges im krisengeschüttelten Deutschland.
„Das Publikum ist begeistert.“ (Der Tagesspiegel)
„Eine prallbunte Nummernrevue.“ (Berliner Morgenpost)
"Eine prallbunte Nummernrevue rund um die Nöte des kleinen Mannes, aufgerieben zwischen Parteien-Zoff und Finanzkrise"
(Berliner Morgenpost)
"...das Ensemble am Bahnhof Friedrichstraße fährt zwei Stunden lang ein paar scharfe Geschütze auf - und das Publikum ist begeistert."
"Das Ganze nimmt den Zuschauer als Partner ernst, er findet seine Gedanken zu Parteienkram, Bankenkrach und Krise auf der Bühne wieder und staunt sogar, wenn ... mutig Tabuzonen betreten werden."
(Der Tagesspiegel)
"... drei vorzügliche Darsteller"
(Berliner Zeitung)
Ein Kabarettprogramm von: Martin Maier-Bode
Mit Textbeiträgen von: Christian Ehring, Michael Frowin, Jens Neutag, Silke Riemann, Sören Sieg, Sabine Wiegand
Regie: Martin Maier-Bode
Musik: Franz-Josef Grümmer, Bernd Wefelmeyer
Ausstattung: Steffo Jennerich
Beleuchtung und Technik: Kurt Pohl
Inspizenz: Viola Dumke