Direkt am Bahnhof Friedrichstraße
Die eiserne Angela - "alternativlos" für Deutschland! Unantastbar! Stählern und pechschwarz! Ihre Ära ist noch nicht am Ende. Um sich herum hat sie alle weggebissen. Anpassungsintelligenz und Politik je nach Wetterlage. Und jetzt hat sie hingeschmissen! Merkel ist einfach weg. Managerin ohne Masterplan? Ein keineswegs unmöglicher Fall - auf der Bühne nun Realität.
Es muss regiert werden! Eine neue Figur fürs Amt soll her! Kurzerhand wird der denkbar ungewöhnlichste Kandidat aufgegriffen. Erst will er nicht, dann will er ändern, was bleiben soll. Wie kann man ihn nur für die Paradoxa der Politik präparieren?
Das spritzig-witziges Programm wirft Spot(t)lichter auf Wahnwitziges und Widersinniges im deutschen Krisen-Auf-und-Ab.
Ab 6. Februar neu mit Caroline Lux.
„Das Publikum ist begeistert.“ (Der Tagesspiegel)
„Eine prallbunte Nummernrevue.“ (Berliner Morgenpost)
"Eine prallbunte Nummernrevue rund um die Nöte des kleinen Mannes, aufgerieben zwischen Parteien-Zoff und Finanzkrise"
(Berliner Morgenpost)
"...das Ensemble am Bahnhof Friedrichstraße fährt zwei Stunden lang ein paar scharfe Geschütze auf - und das Publikum ist begeistert."
"Das Ganze nimmt den Zuschauer als Partner ernst, er findet seine Gedanken zu Parteienkram, Bankenkrach und Krise auf der Bühne wieder und staunt sogar, wenn ... mutig Tabuzonen betreten werden."
(Der Tagesspiegel)
"... drei vorzügliche Darsteller"
(Berliner Zeitung)
Ein Kabarettprogramm von: Martin Maier-Bode
Mit Textbeiträgen von: Christian Ehring, Michael Frowin, Stefan Keim, Jens Neutag, Silke Riemann, Sören Sieg, Sabine Wiegand
Regie: Martin Maier-Bode
Musik: Franz-Josef Grümmer, Sören Sieg
Ausstattung: Steffo Jennerich
Beleuchtung und Technik: Kurt Pohl
Inspizenz: Viola Dumke
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