Direkt am Bahnhof Friedrichstraße
"Verwilderung" ist eine tabulose, gemeine, bissige, politische Satire,
die bestens unterhält" (Berliner Morgenpost). In "atemberaubendem
Tempo" (AZ Mainz) streift FRANK LÜDECKE durch die verwilderte Republik
und untersucht, wo wir landen, wenn man die Wirtschaftslogik nur
konsequent genug anwendet. Wie steht es etwa mit den drei Königswegen
des Reichtums: Arbeit, Erbschaft, Steuerhinterziehung? Lüdecke zieht
auch die Philosophen zu Rate, von Aristoteles bis Eva Herman. Und
erklärt die soziale Frage an Hand eines früheren Generalsekretärs der
FDP: Charles Darwin...
Lüdecke, Kabarettist, Autor und Regisseur,
erhält für "Verwilderung" den Deutschen Kabarettpreis 2009 und den
Bayerischen Kabarettpreis 2010. Er "gehört zweifelsohne zur ersten Liga
der politischen Kabarettisten. Bitterböse und gleichzeitig unendlich
charmant beweist der Berliner - immer mit leicht linkischem
spitzbübischen Habitus, dass man als politischer Kabarettist den Spagat
zwischen intellektuellem Witz und bester Unterhaltung glänzend meistern
kann" (Internetkabarettpreis ZECK 2009).
Lüdecke ist seit vielen Jahren
Stammgast im Scheibenwischer (neu: Satire Gipfel) und tritt regelmäßig
in Kabarettsendungen wie den Mitternachtsspitzen oder Ottis Schlachthof
auf. Für Im Jahr 2008 wurde Frank Lüdecke auch mit dem "Gaul von
Niedersachsen" 2008 ausgezeichnet, den vor ihm schon Kabarettisten wie
Schramm und Priol erhielten. Nach Meinung der Jury bietet Lüdecke
"hervorragende satirische Unterhaltung und zeichnet sich durch
hochintelligente Themenbehandlung aus".